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Leben Im Chiemgau-Stift
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Leben im Chiemgau-Stift
Leben Im Chiemgau-Stift

Freitag, 7.5.2021

Jährlich am 12. Mai wird der Internationale Tag der Pflege begangen, an dem an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Pflege, Florence Nightingale, erinnert wird. Zugleich bietet der 12. Mai eine willkommene Gelegenheit, das Thema Pflege in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken. Dabei bedarf es keiner prophetischen Gaben, um vorherzusehen, dass sich viele Berichte um den eklatanten Mangel an Pflegekräften drehen werden.

Auch in der Diakonie und im Chiemgau-Stift werben wir immer wieder um Pflegefachkräfte und um junge Menschen, die bereit sind, Führungsaufgaben in der Pflege zu übernehmen. In den folgenden kurzen Interviews stellen wir drei Personen vor, die genau in diese Gruppe fallen. Benedikt Fritscher absolviert beispielsweise im Chiemgau-Stift Inzell seine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft. Vor Kurzem hatte er praktische Abschlussprüfung und erhielt dabei die Note sehr gut. Im Interview mit Pflegedienstleiterin Beate Hamm berichtet er, dass es ihm gar nicht so leicht fiel, die Prüfungsaufgaben an einem Dummy, also an einer Pflege-Übungspuppe, zu demonstrieren.

Im zweiten Interview, das Beate Hamm führte, erläutern zwei junge Führungskräfte, was sie motiviert hat, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen und sich dazu entsprechend weiterzubilden. So absolvierte Claudia Degen eine Weiterbildung zur Praxisanleitung und Marco Gahut eine Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung, die sie beide jeweils mit sehr gut abschlossen.

Wir gratulieren den erfolgreichen Absolventen herzlich und freuen uns mit ihnen über den Erfolg. Und schließlich haben wir noch ein Foto von zwei jung gebliebenen Damen hochgeladen, die sich sichtlich wohlfühlen im Chiemgau-Stift.

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende.

Ihr Chiemgau-Stift

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