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Rosenheimer Straße 9 | 83278 Traunstein +49 861 9898 0

Liebe Spenderin, lieber Spender,

der Nothilfefonds Diakonie ist unserer Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) zugeordnet.

Aus dem Nothilfefonds erhalten Menschen in akuten sozialen Notlagen kurzfristig konkrete Hilfe.

Anhand von vier Beispielen aus der Beratungsarbeit können Sie ersehen, in welchen Fällen der Nothilfefonds dringend benötigt wird.

Eine alte Dame, knapp 80 Jahre, kommt in die KASA-Beratung. Sie hat eine kleine Rente und erhält nun, nach langer Ermutigung durch unsere Beratungsstelle, ergänzend Grundsicherung. Sie muss viele verschiedene Medikamenten nehmen. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln ist sie von der Zuzahlung befreit. Zusätzlich benötigt sie frei verkäufliche Medikamente. Hier addieren sich die Summen innerhalb eines Monats zu einem größeren Betrag. Kommt zusätzlich noch irgendeine weitere Ausgabe hinzu, reicht das Geld keinesfalls bis zum Monatsende.

Ein Mann, Mitte dreißig, kommt mit einer großen Sporttasche in die KASA-Beratung. Er wurde gerade aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) entlassen. Seine Frau hat sich während seiner Haft von ihm getrennt. Das, was er in der Tasche dabei hat, ist alles, was er noch besitzt. Er benötigt sofort Hilfe, wie Wechselkleidung und Hygieneartikel, bis weitere Hilfen anlaufen.

Ein junges Ehepaar kommt mit zwei kleinen Kindern in die KASA-Beratung. Bis jetzt haben sie ihren Alltag selbstständig geregelt und alles hinbekommen. Im letzten Jahr wurde ihnen jedoch wegen Eigenbedarf die Wohnung gekündigt. Nach intensiver Suche haben sie eine neue Wohnung gefunden, die jedoch deutlich teurer ist. Den Differenzbetrag wollten sie über einen Minijob der Frau finanzieren. Doch jetzt erhielt die Frau die Diagnose Brustkrebs. Die Behandlung hat bereits begonnen, die Frau kann daher nicht arbeiten. Die Familie braucht kurzfristige und längerfristige Hilfen und Unterstützung.

Eine jüngere Frau kommt mit Kinderwagen und Kleinkind in die KASA-Beratung. Sie ist total verzweifelt und weint. Ihr Lebenspartner hat am Wochenende das gemeinsame Konto abgeräumt. Sie steht vor dem Nichts, hat nicht einmal mehr genug Geld, um Windeln zu kaufen. Wie soll sie die nächsten Wochen überleben?

In manchen Fällen muss sofort geholfen werden, um über die nächsten Tage zu kommen. Erst dann kann im Rahmen der Beratung eine neue Perspektive entwickelt werden.

Danke für Ihre Unterstützung.

Ansprechpartnerin

NOTHILFEFONDS DIAKONIE

Christine Bohl
Christine Bohl

Soziale Dienste
Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA)
Martin-Luther-Platz 4, 83278 Traunstein
T +49 861 9898-216
E-Mail

Spendenkonto Nothilfefonds Diakonie

Kreissparkasse Traunstein-Trostberg
IBAN: DE64 7105 2050 0040 7535 92
BIC: BYLADEM1TST

 

Bei Spenden bis 300,– € gilt der Kontoauszug oder Bankbeleg als Spendenbescheinigung.
Gerne stellen wir auf Wunsch zusätzlich eine Spenden-bescheinigung aus, dazu brauchen wir jedoch Ihre Kontaktdaten.


Vereinsregister-Nr:
Amtsgericht Traunstein, VR 40

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