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Adventskranzbinden
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Ehrenamtliche Helfer spenden Adventskränze

Der evangelisch-lutherische Theologe Johann Hinrich Wichern, Erzieher und Mitbegründer der Inneren Mission und evangelischen Diakonie, gilt als Erfinder des Adventskranzes. Er stellte 1839 im Andachtsraum des „Rauhen Hauses“, einem Heim für elternlose Kinder und Jugendliche in Hamburg, ein Wagenrad aus Holz auf. Dieses schmückte er mit Kerzen für die Tage, die noch bis Weihnachten verblieben. Jeden Tag wurde eine neue Kerze angezündet. So konnten die Kinder sehen, wie Weihnachten täglich ein Stück näher rückte – bis am 24. Dezember der ganze Kranz erstrahlte. Aus dieser Tradition heraus hat sich der Adventskranz aus Tannengrün mit vier großen Kerzen für die Adventssonntage entwickelt. Heute ist die Vorweihnachtszeit ohne Adventskranz kaum vorstellbar.

Im Chiemgau-Stift binden jedes Jahr ehrenamtliche Helfer gemeinsam mit unseren Bewohnern Adventskränze für die Einrichtung. Die aktuelle Corona-Situation verhinderte jedoch auch dieses Vorhaben. Doch davon ließen sich die Ehrenamtlichen nicht entmutigen, sondern entschieden sich für einen leicht veränderten Ablauf. Förster Georg Berger spendete die Daxen, die von Cilli Kremsreiter und Roswitha Schmuck zu kunstvollen Kränzen gebunden und ins Chiemgau-Stift gebracht wurden. Das Schmücken der Kränze erfolgte dann von unseren Bewohnern gemeinsam mit den Mitarbeitenden von der Betreuung.

Zusätzlich zu dieser gelungenen Aktion kommt eine weitere Unterstützung von Maria Kammel-Plock. Sie übernimmt bis Mitte Dezember ehrenamtlich Besuchsdienste, um unsere Mitarbeitenden zu entlasten. So bleibt mehr Zeit für die Pflege der Bewohner.

Wir danken allen ehrenamtlichen Helfern und Unterstützern von Herzen.

Ihr Chiemgau-Stift Inzell

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