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Crailsheimstraße 12 | 83278 Traunstein +49 861 9898 0

Heilpädagogische Wohnformen mit traumapädagogischem Schwerpunkt

Die traumapädagogische Einrichtung in Traunstein besteht aus einer vollbetreuten Wohngruppe und einer Wohnform in Vorbereitung zur Selbstständigkeit.

Neigungsgruppe “Garten”

Gartengruppe Fritz-Bechthold-Straße
Gartengruppe Fritz-Bechthold-Str.

Unser pädagogisches Konzept – Haltung und Arbeitsweise

1. Traumapädagogik

Konstante und verlässliche Beziehungen sind der Mittelpunkt unserer pädagogischen Haltung. Sie sind zentrale Bestandteile des alltäglichen Handelns der pädagogischen und psychologischen Fachkräfte.

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Um eine sichere Bindungsrepräsentanz bei den jungen Menschen zu fördern, wird nicht nur auf die Gestaltung individueller zwischenmenschlicher Beziehungen geachtet, sondern auch die Alltagsstruktur der heilpädagogischen Wohnform als strukturiertes Lebens- und Lernumfeld derart gestaltet, dass die jungen Menschen Stabilität und Sicherheit erfahren können. Dies ermöglicht ihnen die Erfahrung und das Erleben eines sicheren Ortes. Transparente Grenzsetzungen in Verbindung mit angemessenen Rückzugsmöglichkeiten und Förderung von individueller Entfaltung bilden die Basis, um traumatische Erlebnisse in die eigene Lebensgeschichte integrieren und alternative Handlungsstrategien entwickeln zu können.

Um die Selbstwirksamkeit und Selbstbemächtigung erlebbar zu machen, werden besonders folgende Aspekte  in unserer Arbeit konzeptionell, strukturell und situativ betrachtet und proaktiv bearbeitet:

  • Selbstverstehen (z.B. durch regelmäßige psychoedukative Einheiten)
  • Körper- und Sinneswahrnehmung (z.B. durch die Garten-, Kunst-, Musik- und Entspannungsgruppen)
  • Emotionsregulation
  • physische und psychische Widerstandsfähigkeit und Selbstregulation
  • soziale Teilhabe
  • sensible Bindungspädagogik
  • Elternarbeit

2. Positive Peerkultur, Peer Counselings und Gruppenangebote

Unsere gesamte Arbeit mit den jungen Menschen ist auf die Förderung einer Positiven Peerkultur ausgerichtet. Diese pädagogische Haltung und gruppendynamische Ausrichtung hat ihren Ursprung in reformpädagogischen Grundsätzen.

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Positive Peerkultur

  • vertraut den Stärken der jungen Menschen: Sie können ihre Entwicklungsaufgaben solidarisch und selbstständig meistern
  • ermöglicht den jungen Menschen die Einbindung in Positive Peergruppen als wichtige Voraussetzung für ihr Wohlbefinden und ihre Entwicklung
  • gewährt den jungen Menschen Raum zur Formulierung und Aufarbeitung eigener Sorgen und Nöte in einem gemeinsamen Gesprächskreis
  • hilft: anderen helfen, die Hilfe anderer annehmen und Probleme anderer Ernst nehmen
  • basiert auf der Entwicklung ritualisierter Gesprächsrunden, in denen junge Menschen – von Erwachsenen moderiert – ihre alltäglichen Konflikte und biografischen Themen miteinander konstruktiv und solidarisch diskutieren

Um dies zu fördern, finden regelmäßige Gruppen statt:

  • In den wöchentlichen Peer Counselings üben die jungen Menschen Kommunikation, Austausch, Zuhören und Empathie. Diese Gruppenerfahrung bereitet die Teilnehmenden in besonderer Weise auf Selbstartikulation, soziales Miteinander und Ausgleich vor. Diese Treffen werden vom psychologischen Fachdienst moderiert.
  • In den ebenfalls wöchentlichen Gruppenkonferenzen planen die Jugendlichen verschiedenste Dinge des Zusammenlebens. So können sie zum Beispiel die Hausregeln, die Strukturen der Gruppendienste oder Freizeitaktivitäten im Rahmen eines vorgegebenen Budgets mitbestimmen. Im Team zu klärende Aspekte fließen in die Teambesprechungen ein. Geleitet werden die Konferenzen von den pädagogischen Fachkräften.
  • Des Weiteren gibt es Neigungsgruppen:
    • Gartengruppe für Gemüseanbau
    • Entspannungsgruppe, z.B. mit Klangschalenentspannung, Progressiver Muskelentspannung, autogenem Training und Traumreisen
    • Musikgruppe / Band
    • Kunstgruppe

Jeder junge Mensch sucht sich eine Neigungsgruppe aus.

3. Stufenentwicklung

Alle Kinder und Jugendlichen erreichen im Laufe ihres Aufenthaltes verschiedene Status-Stufen, die mit zunehmender Verantwortung, Partizipation und Eigenständigkeit verbunden sind.

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Im Rahmen unserer Stufenentwicklung werden neue Jugendliche im Status Ankommer aufgenommen und mit Hilfe einer Tutorin oder eines Tutors in die Gruppe integriert. Nach dem Ausprobieren und Verinnerlichen der sich im Haus und in Traunstein bietenden Möglichkeiten kann der Status der Tutorin / des Tutors erreicht werden. Diesem folgt als letzte Stufe der Status der Repräsentantin / des Repräsentanten.

Die Tutoren und Repräsentanten treffen sich regelmäßig mit der Hausleitung und organisieren und planen das Leben im Haus und entscheiden beispielsweise auch über zu verteilende Verantwortung, Aufgaben oder über Anträge zu Statusentwicklungen.
Diese Struktur ermöglicht Integration und Partizipation auf hohem Niveau und nimmt Rücksicht auf die jeweilige Entwicklung. Dies trägt in besonderem Maße zu einer Stärkung des Selbstwertgefühls und zu erlebter Selbstwirksamkeit bei.

4. Konfrontative Pädagogik

Im Rahmen von Interventionssituationen verfolgen wir die Prinzipien der Konfrontativen Pädagogik. Gerade bei Grenzüberschreitungen und Krisen ist eine klare pädagogische Grundhaltung den jungen Menschen gegenüber essentiell wichtig.

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Wir arbeiten nach den Prinzipien der „Annahme des guten Grundes“, d.h. auch nicht erwünschte Verhaltensweisen betrachten wir unter dem Gesichtspunkt einer Anpassungsleistung an eine damalige Umwelt, die jedoch unter gegenwärtigen Bedingungen nicht mehr adäquat ist. Dies anzuerkennen gibt uns die Möglichkeit, auch auf abweichendes Verhalten entsprechend unserer Grundhaltung wertschätzend, respektvoll, klar, prosozial, wertorientiert und mit unbedingter emotionaler Wärme und Zuwendung zu reagieren. Nur so können auch aufgrund einer Krise oder massiven Grenzüberschreitung nachhaltige Lerneffekte und Erkenntnisse zur weiteren Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden.

Unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in unseren Wohngruppen leben, haben Beeinträchtigungen, Misshandlungen oder Vernachlässigungen durch erwachsene Personen erlitten.
Die jungen Menschen haben oft psychische Auffälligkeiten oder erlittene Traumata, die sich in Form von Anpassungsstörungen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen ausgeprägt haben.
Auch schwierige Auffälligkeiten im Sozialverhalten (z.B. Dissozialität oder Anpassungsstörung), oppositionelles Verhalten, welches keine altersangemessene Entwicklung darstellt, motorische, körperliche oder seelische Entwicklungsdefizite sowie Defizite im Bindungs- und Beziehungsverhalten können auftreten.

Vollbetreute heilpädagogische Wohngruppe

Hier leben sieben Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts im Alter zwischen 12 und meist 18 Jahren in der Wohngruppe (Aufnahmealter 12 bis 16 Jahre).

Aufnahme- und Ausschlusskriterien

Hier leben sieben Kinder und Jugendliche im Alter zwischen12 und 18 Jahren in der Wohngemeinschaft (Aufnahmealter 12 bis 16 Jahre).

Aufnahmekriterien

Notwendige Ressourcen und Fähigkeiten, die eine Aufnahme in unserer vollbetreuten heilpädagogischen Gruppe möglich machen:

• Bei vorhandener psychischer Belastung oder Traumatisierung ist die Erstversorgung abgeschlossen.
• Die Bereitschaft für den Beginn und Durchführung einer externen Therapie ist bei dem Kind oder Jugendlichen vorhanden.
• Motivation und Bereitschaft, in einer Wohngruppe zu leben.
• Ein kontinuierlicher Schulbesuch ist möglich.

Folgende Alltagsfähigkeiten sind vorhanden:

• grundsätzliche Akzeptanz von Verbindlichkeiten und Regelungen des Gruppensettings
• Annahme von Hilfe und Unterstützung durch Mitarbeitende

Bei umA ist das Clearingverfahren abgeschlossen.

 

Ausschlusskriterien

Folgende Kriterien verhindern eine Aufnahme in unserer vollbetreuten heilpädagogischen Gruppe oder unterbrechen die Unterbringung:

• Symptome, die eine akute und ständige ärztliche oder psychiatrische Betreuung, meist in Form eines stationären Klinikaufenthaltes, benötigen
• akute starke Suchtproblematik
• anhaltende aggressive Fremd- und Eigengefährdung, die aufgrund eines verinnerlichten und präferierten (Krisen-) Verhaltens entsteht.
• sexuell übergriffiges Verhalten
• manifeste delinquente Verhaltensweisen
• schwere geistige und körperliche Behinderung
• Pflegebedarfe, die mit der vorhandenen Personal- oder baulichen Ausstattung nicht leistbar sind
• Generelle Beschulung ist nicht möglich

Heilpädagogische Gruppe in Vorbereitung zur Selbständigkeit

In dieser Wohngemeinschaft leben fünf männliche Jugendliche im Alter zwischen 16 und 21 Jahren.

Aufnahme- und Ausschlusskriterien

Hier leben fünf Jugendliche im Alter zwischen 16 und 21 Jahren in der Wohngemeinschaft.

Aufnahmekriterien

Notwendige Ressourcen und Fähigkeiten, die eine Aufnahme in unserer heilpädagogischen Gruppe in Vorbereitung zur Selbständigkeit möglich machen:

•    Bei vorhandener psychischer Belastung oder Traumatisierung ist die Erstversorgung abgeschlossen und eine reguläre therapeutische Behandlung implementiert. Die Bereitschaft für den Beginn und Durchführung einer externen Therapie ist bei dem jungen Menschen vorhanden.
•    Die Jugendlichen und jungen Menschen konnten sich bereits Ressourcen erarbeiten, um sich ihren Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsproblemen bewusst zu werden und mit ihnen konstruktiv umzugehen.
•    Akzeptanz und Fähigkeit, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.
•    Motivation und Bereitschaft, eine selbständige Lebensführung weiter zu erarbeiten.
•    Eine engere Form der Betreuung ist nicht mehr nötig und sinnvoll.
•    Die Verselbstständigung wird durch weniger Unterstützung gefördert.

Folgende Alltagsfähigkeiten sind vorhanden:

•    Sozial adäquate Verhaltensmuster im Umgang mit den Mitbewohnern (Gruppenfähigkeit), adäquate Konfliktbewältigungsstrategien und angemessene Frustrationstoleranz sind bereits soweit entwickelt, dass in einem teilbetreuten Setting selbstwirksame Lebenserfahrungen gemacht werden können.
•    mehrheitlich internalisierte Tagesstruktur (Teilnahme an und Aufgabenerledigung für Schule, berufsbegleitende / berufsfördernde Maßnahme, Praktikum, Ausbildung)
•    Akzeptanz von Verbindlichkeiten und Regelungen des Gruppensettings
•    Annahme und Einforderung von Hilfe und Unterstützung durch Mitarbeitende
•    Erfahrung im Einkauf und in der Zubereitung von Lebensmitteln
•    Erfahrung in der Reinigung von Zimmern und Kleidung
•    Strategien zum selbstständigen Aufstehen und Zubettgehen
•    Kein Bedarf an Betreuung vor Ort in der Nacht, am Morgen, Mittags. Ebenso kann der jungen Mensch an einem Tag in der Woche (meist Sonntags) ohne Betreuung gut im Wochenrhythmus bleiben und die alltäglichen Lebensaufgaben allein bewältigen. Auch in Ferienzeiten ist dies mit einer verringerten Betreuungsdichte möglich.
•    Kenntnis und Fähigkeit, sich in Notfällen Hilfe zu holen
Bei umA ist das Clearingverfahren abgeschlossen. Ausreichende Deutschkenntnisse und die rudimentären Kulturtechniken sind vorhanden.

Ausschlusskriterien

Folgende Kriterien verhindern eine Aufnahme in unserer heilpädagogischen Wohnform in Vorbereitung zur Selbständigkeit oder unterbrechen die Unterbringung:

•    Symptome, die eine akute und ständige ärztliche oder psychiatrische Betreuung, meist in Form eines stationären Klinikaufenthaltes, benötigen
•    akute starke Suchtproblematik
•    anhaltende aggressive Fremd- und Eigengefährdung, die aufgrund eines verinnerlichten und präferierten (Krisen-) Verhaltens entsteht.
•    sexuell übergriffiges Verhalten
•    massiv delinquente Verhaltensweisen
•    Vermeidungs- und Verweigerungsverhalten in verschiedenen Lebensbereichen
•    Halt- und Orientierungslosigkeit
•    schwerer geistiger und körperlicher Behinderung
•    Pflegebedarfe, die mit der vorhandenen Personal- oder baulichen Ausstattung nicht leistbar sind

Fritz-Bechthold-Straße 10
Küche Vollbetreute Wohngruppe
Fitnessraum Fritz-Bechthold-Straße

Unser Haus und die Umgebung

Im Haus befindet sich im ersten und zweiten Stock die vollbetreute heilpädagogische Wohngruppe, im zweiten Stock leben die jungen Menschen in der heilpädagogischen Wohnform in Vorbereitung zur Selbständigkeit.
Im Keller befindet sich zusätzlich eine Werkstatt, die vorrangig vom heilpädagogischen Fachdienst genutzt wird.
Die für die Freizeitgestaltung von Jugendlichen gerne verwendeten Dinge wie Fitnessgeräte, Kicker und Tischtennisplatte befinden sich im Keller und stehen beiden Wohngruppen zur Verfügung.
Zum Haus gehört ein Garten mit Gartenmöbeln, Liegefläche und Lagerfeuerstelle. Etwas abgetrennt in der Nähe der Garagen für die Fahrräder liegt der bewirtschaftete Gemüsegarten.
Das Gebäude befindet sich in einer ruhigen Wohngegend in Traunstein. Im Umkreis sind alle Schultypen, viele soziale Beratungseinrichtungen sowie verschiedene niedergelassene Fachärzte fußläufig erreichbar. Traunstein ist eine große Kreisstadt. Alle wichtigen Behörden befinden sich vor Ort.
Der Bahnhof ist in ca. 7 Minuten, das Stadtzentrum mit allen Schularten in ca. 15 Minuten zu Fuß erreichbar.
Die nahe liegenden Turn- und Sportvereine bieten bei Interesse zusätzliche Angebote für eine sinnvolle Freizeitgestaltung.
Im Freizeitbereich oder in der Nachhilfe im schulischen Bereich kann auf ehrenamtliche Helfer zurückgegriffen werden.

Das gesamte Haus bietet den jungen Menschen einen Ort zum Wohlfühlen, der durch die Möglichkeit der individuellen Gestaltung des eigenen Zimmers gesteigert wird. Gemeinsames Spielen und Tun in den großzügigen Gemeinschaftsräumen ist ebenso möglich wie Intimsphäre und Für-sich-Sein.
Dank eines offenen WLAN-Zugangs können die jungen Menschen mittels ihres Mobiltelefons in zeitlich sinnvollem Umfang im Internet surfen und so die neuen sozialen Netzwerke mit Freunden und Bekannten nutzen oder für die Schule Recherchen tätigen. Für die Erstellung von schulischen Arbeiten steht ein Computer zur Verfügung.

Küche Vollbetreute Wohngruppe

Vollbetreute heilpädagogische Wohngruppe mit traumapädagogischem Schwerpunkt

Die vollbetreute heilpädagogische Wohngruppe ist für Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts konzipiert und verfügt über sieben Plätze im Altersbereich von 12 bis 18 Jahren (Aufnahmealter 12 bis 16 Jahre).
Den Mittelpunkt des täglichen Zusammenlebens bilden Wohnzimmer- und Küchenbereich im Erdgeschoss sowie der Wohnbereich im ersten Obergeschoss des dreistöckigen Hauses.
Für die Kinder und Jugendlichen stehen zwei Doppel- und drei Einzelzimmer im ersten Obergeschoss zur Verfügung.
Hier befindet sich ebenfalls ein gesondert abgetrenntes Zimmer mit Liege, das in der Nacht für die Nachtbereitschaft genutzt wird.
Im Erdgeschoss befinden sich das Büro der pädagogischen Fachkräfte und der Raum der Fachdienste, der auch für Besprechungen genutzt werden kann.

Heilpädagogische Wohnform in Vorbereitung zur Selbstständigkeit mit traumapädagogischem Schwerpunkt

Die heilpädagogische Wohnform ist für männliche Jugendliche konzipiert und verfügt über fünf Plätze im Altersbereich von 16 bis 21 Jahren.
Den Mittelpunkt des täglichen Zusammenlebens bilden Wohn- und Küchenbereich im zweiten Obergeschoss des Hauses.
Für die Jugendlichen und jungen Menschen stehen fünf Einzelzimmer zur Verfügung.
Im Erdgeschoss befindet sich das Büro der pädagogischen Fachkräfte.

Unser Team der Traumapädagogischen Wohnformen besteht aus Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erziehern, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspflegern, einer Psychologin und einem Heilpädagogen.

Gernot Grulke

Gernot Grulke
Dipl. Sozialarbeiter (FH)
Hausleitung

60 Jahre und (k)ein bisschen weise, verheiratet, Vater und Großvater, immer noch neugierig und den jüngeren Generationen verbunden, gern ‘extreme-grilling’ fern ab vom eigenen Garten.

Thomas Bienzle

Thomas Bienzle
Heilerziehungspfleger
Vollbetreute Wohngruppe

Projekte, Aktionen, Vernetzung
Musiker, Bergsteiger

Anke Jacobsen

Anke Jacobsen
Dipl. Psychologin
beide Wohngruppen

Peer Counseling
Entspannungsgruppen
Einzeleinheiten
Mit viel Humor und Verständnis, in guten wie in schlechten Zeiten.

Daniel Lechner

Daniel Lechner
Heilerziehungspfleger
Verselbstständigungsgruppe

Musikalische und künstlerische Angebote
Naturliebhaber und Musiker

Astrid Sturm

Astrid Sturm
Erzieherin, Lerntherapeutin
Vollbetreute Wohngruppe

In der Ruhe liegt die Kraft, zu allen Jahreszeiten naturverbunden, aktiv unterwegs, unsere junge Hündin Vanta immer an der Seite.

Harald Huber

Harald Huber
Heilpädagoge
Vollbetreute Wohngruppe

Erlebnispädagogische Angebote, Entwicklungsförderung und traumapädagogische Standards
Gerne draußen in Garten, Wald und Berg

Antje Little-Cardénas

Antje Little Cardénas
Erzieherin
Verselbstständigungsgruppe

Gemüsegartenleitung
Kunstgruppe
Bindung- und Beziehungsarbeit
“Baut sicher und warm neben Möhren und Kartoffeln “Beziehung” an.”

Laura Mühlthaler

Laura Mühlthaler
Sozialpädagogin B.A.
beide Wohngruppen

Schwerpunkte in der Arbeit sind für mich Beziehung, Geduld und Humor
gerne am und im Wasser, koche & backe gerne.

Christian Schiebelsberger
Erzieher
Vollbetreute Wohngruppe

Guter Gesprächspartner
für viel Spaß zu haben
Musik- und Naturliebhaber

Jörg-Simon Löblein

Diakon Jörg-Simon Löblein
Pädagoge M.A. in Bildungsforschung und Bildungsmanagement
Geschäftsbereichsleitung und Konzeptionsentwicklung

Immer ein offenes Ohr, Radler, Bergliebhaber in Fels und Schnee.

Die Aufnahme

Die gesetzliche Grundlage für unser Angebot ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz (§§ 34, 35a und 41 SGB VIII). Eine Aufnahme kann nur in Verbindung mit dem zuständigen Jugendamt erfolgen. Wir beraten Sie gern.


Aktuell freie Plätze

Vollbetreute heilpädagogische Wohngruppe Heilpädagogische Wohnform in Vorbereitung zur Selbständigkeit
1 freier Platz
Stand: 24.7.2018
1 freier Platz
Stand: 24.7.2018

Weitere Angebote

Kontakt

Vollbetreute heilpäd. Wohngruppe mit traumapädagogischem Schwerpunkt
Fritz-Bechtold-Str. 10, 83278 Traunstein
Telefon: +49 861 4700
E-Mail

Heilpädagogische Wohnform in Vorbereitung zur Selbstständigkeit
Fritz-Bechtold-Str. 10, 83278 Traunstein
Telefon: +49 861 2139822
E-Mail

Jörg-Simon Löblein

Jörg-Simon Löblein

Jörg-Simon Löblein

Geschäftsbereichsleitung
Diakon, Pädagoge/Bildungsforschung und -management M.A.
Telefon: +49 861 9898-156
E-Mail

Gernot Grulke

Gernot Grulke

Gernot Grulke

Hausleitung
Dipl. Sozialarbeiter (FH)
Telefon: +49 861 4700
E-Mail

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