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Rosenheimer Straße 9 | 83278 Traunstein +49 861 9898 0

Regelungen für Krippen während der Corona-Pandemie erhalten Sie über diesen Link.

Weitere Auskünfte erhalten Sie über nebenstehende Anprechpartner.

Kinderkrippe „Schatzinsel Freilassing“

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 7.00 – 17.00 Uhr


Das Angebot:

In der Krippe werden Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr von staatlich anerkannten Erzieherinnen und einer Kinderpflegerin betreut.


Die Öffnungszeiten:

Die Regelöffnungszeiten sind montags bis freitags von 7.00 bis 17.00 Uhr. Jeweils zu Beginn eines Krippenjahres im September wird für das ganze Jahr bekannt gegeben, zu welchen Zeiten die Krippe geschlossen hat.


Kosten:

Die monatlichen Krippenbeiträge werden von den Eltern übernommen. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach den Buchungszeiten.

Buchungszeit monatliche Pauschale
1 – 2 Stunden
135,00 Euro
2 – 3 Stunden
180,00 Euro
3- 4 Stunden 213,00 Euro
4 – 5 Stunden 234,00 Euro
5 – 6 Stunden 255,00 Euro
6 – 7 Stunden 276,00 Euro
7 – 8 Stunden
297,00 Euro
8 – 9 Stunden
318,00 Euro
9 – 10 Stunden
339,00 Euro

 

Falls Eltern nicht in der Lage sind, für den Kostenbeitrag selbst aufzukommen, können sie beim zuständigen Jugendamt einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Der Antrag muss jedoch vor der Aufnahme des Kindes gestellt werden.


Grundsätzliches:

Die Kinderkrippe ist eine öffentliche, eigenständige, familienergänzende und familienunterstützende Einrichtung im Sinne des BayKiBiG.

Alle Kinder haben ein Recht auf einen würdigen Umgang. Eine ganzheitliche Förderung steht im Vordergrund. Ganzheitliche Erziehung im diakonischen Auftrag ist immer zugleich liebevolle Zuwendung und Rücksichtnahme auf Individualität, Ergänzung zur Familienerziehung und Ausgleich zur immer stärker fordernden Gesellschaftsstruktur bezüglich unseres Leistungsdenkens.

Die angeleiteten Beschäftigungen werden jeweils in einem Wochenplan fixiert und sind öffentlich am Infobrett ausgehängt.


Pädagogische Ziele:

  • Die Kinder sollen lernen, mit allen Sinnen wahrzunehmen
  • Die Freude an der Bewegung und am Spiel wird geweckt
  • Die soziale Kompetenz wird gefördert
  • Die Kinder sollen sich geborgen fühlen und Vertrauen spüren
  • Es erfolgt eine Förderung im emotionalen, sozialen, kreativen, kognitiven und motorischen Bereich

Elternarbeit:

Auch Eltern, die ihr Kind in die Kinderkrippe geben, sind mit einer Trennungssituation konfrontiert. Das Kind ist nicht mehr ganztägig in ihrer Obhut. Die Gestaltung des Übergangs wird durch sogenannte „Schnuppertage“ und durch einen gesteuerten Ablösungsprozess in Form von Absprachen zwischen Eltern und Erzieherinnen bestmöglich erleichtert.

Neben der Elternarbeit in Form von geplanten Elterngesprächen finden in unregelmäßigen Abständen Elternabende zu Erziehungsfragen statt.


Zusammenarbeit mit anderen Institutionen:

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen erfolgt nach Bedarf. Wichtige Partner der Kinderkrippe sind die Frühförderstelle, das Kreisjugendamt und die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien.


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Konzeption "Schatzinsel Freilassing" Kinderkrippe


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Flyer Schatzinsel Freilassing Kinderkrippe

Kinderhort „Schatzinsel Freilassing“

Der Kinderhort:

Der Kinderhort in der „Schatzinsel Freilassing“ ist ein sozialpädagogisches Angebot der Jugendhilfe für schulpflichtige Kinder. Er ergänzt und unterstützt die Erziehung in der Familie und fördert die Gesamtentwicklung der Kinder und Jugendlichen. Die Hortgruppe wird von einer staatlich anerkannten Erzieherin und einer Kinderpflegerin geführt.


Aufgaben des pädagogischen Personals:

Das pädagogische Personal ist für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit in unserem Hort verantwortlich. Das pädagogische Handeln geschieht im Spannungsverhältnis von unterschiedlichen Erwartungen, die von Kindern, Eltern, dem Träger, der Schule und weiteren Personengruppen an uns herangetragen werden. Dabei verstehen wir uns in erster Linie als Partner der Kinder und Anwalt ihrer Interessen. Für die tägliche Arbeit bedeutet das ganz konkret:

  • Interessenvertretung der Bedürfnisse der Kinder
  • Humor zeigen
  • Auseinandersetzungen mit der eigenen Rolle
  • Konfliktbegleiter, nicht Konfliktlöser zu sein
  • Leben und Lernen von und mit Kinder
  • Verlässlichkeit und Kontinuität erlebbar machen
  • Vorbildfunktion ernst- und wahrnehmen
  • Fröhlichkeit und Freude ausdrücken
  • Vertrauen in die Fähigkeit von Kindern haben

Öffnungszeiten:

Während der Schulzeit hat der Hort montags bis freitags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Einen Teil der Ferienzeit hat der Hort geschlossen, ansonsten ist während der Ferien montags bis freitags von 7.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Die jährliche Ferienplanung erhalten die Eltern am Anfang des Jahres. Insgesamt hat der Hort an 30 Tagen im Jahr geschlossen.

  • Schulzeit: 
    Montag – Donnerstag: 11.00 – 17.00 Uhr
    Freitag: 11.00 – 16.00 Uhr
  • Ferienzeit:
    Montag – Freitag:   7.30 – 16.00 Uhr

Kosten:

Buchungszeit monatliche Pauschale Geschwisterermäßigung
3 – 4 Stunden 138,00 Euro 128,00 Euro
4 – 5 Stunden 158,00 Euro 148,00 Euro
5 – 6 Stunden 179,00 Euro 169,00 Euro
6 – 7 Stunden 199,00 Euro 189,00 Euro

Die Elternbeiträge orientieren sich an den gebuchten Zeiten. Wer nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, kann über das zuständige Jugendamt einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Der Antrag muss jedoch vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.

Das Essensgeld beträgt täglich 4,- EUR. Wird ein Kind rechtzeitig, also bis 9.00 Uhr eines Tages, abgemeldet, muss das Essen an diesem Tag nicht gezahlt werden.

Dem gemeinsamen Essen kommt aus pädagogischer Sicht eine außerordentlich wichtige Bedeutung zu, daher wird großer Wert darauf gelegt, dass Kinder an der Gemeinschaftsverpflegung regelmäßig teilnehmen.


Pädagogische Zielsetzungen:

Personale Kompetenzen:

  • Die Kinder sollen Selbstwertgefühl entwickeln und ihr Selbstvertrauen sowie ihr Selbstbewusstsein stärken.
  • Neugier, Fantasie, Kreativität und Weltoffenheit sollen gestärkt und entwickelt werden.
  • Die Kinder sollen einen bewussten Umgang mit der eigenen Gefühlswelt und dem eigenen Körper entwickeln.
  • Sie sollen klare Vorstellungen über das Rollenverhalten in verschiedenen Lebenssituationen erlangen.
  • Wir fördern die Übernahme von Verantwortung für das eigene Tun und für andere.
  • Sie sollen die Fähigkeit und Bereitschaft zur gesundheitsbewussten Lebensführung entwickeln.

Kognitive Kompetenzen:

  • Wir möchten die Ausdrucksfähigkeit fördern.
  • Zudem erfolgt eine spielerische Förderung von Sprachverständnis, Sprechfreude und Ausdrucksfähigkeit.

Soziale Kompetenzen:

  • Die Kinder sollen lernen, Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer zu nehmen und eigene Bedürfnisse auch einmal zurückzustellen.
  • Lernen von Spielregeln im sozialen Miteinander auszuhandeln, anzuerkennen und einzuhalten.
  • Die Kinder sollen lernen, miteinander streiten zu können und soziale Konflikte gewaltfrei und nicht diskriminierend zu lösen.
  • Wir achten darauf, dass Kinder Angehörige anderer Kulturen und Religionen mit Offenheit und Toleranz begegnen.
  • Wir wollen erreichen, dass Mädchen und Jungen einen gleichberechtigten partnerschaftlichen Umgang pflegen.

Werte- und Orientierungskompetenz:

  • Wir wollen Werte vermitteln und Orientierung geben.
  • Die Kinder sollen ermutigt werden, aktive und verantwortungsbewusste Bürger zu werden.
  • Die Kinder sollen lernen, Regeln für das gemeinsame Miteinander zu erarbeiten und für deren Einhaltung weitgehend selbstständig sorgen.

Lernmethodische Kompetenz:

  • Wir wollen bei den Kindern die Bereitschaft zu und die Freude am lebenslangen Lernen entwickeln.
  • Das Wissen vermitteln, wo und wie man sich Informationen beschaffen kann.
  • Die Kinder sollen Kulturtechniken, Lesen, Schreiben und Rechnen beherrschen und sich Lern- und Arbeitstechniken aneignen.

Religionspädagogische Arbeit:

Die Grundlagen des christlichen Glaubens fließen in unsere tägliche Arbeit ein. Andere Religionen werden berücksichtigt.

Sprachliche Bildung:

Horte leisten einen wichtigen Beitrag zur Sprachförderung der Kinder. Für eine erfolgreiche Integration ist vor allem die Förderung der Ausdrucksfähigkeit von Migrantenkindern in der deutschen Sprache entscheidend. Die Förderung in der Hortgruppe geschieht nicht in Form von „Sprachkursen“, sondern durch eine stärkere Betonung von sprachanregenden Angeboten und Situationen, wie der Kinderrunde, in der Kinder über sich und ihre Erlebnisse erzählen.

Durch das tägliche Miteinander mit anderen Kindern erfolgt die spielerische Förderung von Sprachverständnis, Sprechfreude und Ausdrucksfähigkeit. Bei den Hausaufgaben und im täglichen Ablauf erfolgen sprachliche Korrekturen und Verbesserungen.

In der Hausaufgabenzeit fordern und fördern wir Kinder mit massiven Sprachschwierigkeiten auch durch regelmäßiges Lesen.


Hausaufgabenbetreuung:

Die vollständige und ordentliche Erledigung der Hausaufgaben ist Eltern und Lehrern ein großes Anliegen. Diese Aufgabe ist ein wichtiger Bestandteil der Hortarbeit.


Freizeitgestaltung:

Eine wichtige Aufgabe des Hortes ist die pädagogische Gestaltung der Freizeit. Schulkinder sollen im Hort vielerlei Arten der Entspannung und des Ausgleichs zum Schultag finden können. Der Hort soll vor allem auch Spaß machen und nicht mit Zwängen behaftet sein.


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Flyer Schatzinsel Freilassing Kinderhort


Das Team „Schatzinsel Freilassing“

Von links:

Gerti Schornsteiner
staatlich anerkannte Erzieherin, Kinderkrippe

Sabine Freutsmiedl
staatlich anerkannte Erzieherin, Kinderhort

Anna Auer
staatlich anerkannte Erzieherin, Gruppenleitung Kinderkrippe, Einrichtungsleitung „Schatzinsel Freilassing“

Laura Baumgartner
Pädagogische Fachkraft, Kinderkrippe

Jasmin Feyhan
Kinderpflegerin, Kinderkrippe

Kontakt

Kinderkrippe „Schatzinsel Freilassing“
Hauptstr. 2a, 83395 Freilassing
T +49 8654 494161

E-Mail


Ansprechpartnerin: 

Anna Auer

Anna Auer

Staatl. anerkannte Erzieherin
T +49 8654 494161

E-Mail

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