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Zwei Diakone aus Tansania zu Besuch im Wilhelm-Löhe-Förderzentrum in Traunreut. Von links nach rechts: Verena Penn, Jackson Kisanga, Herman Kitange, Reinhard Penn, Benedikt Schechtel, Marianne Penn, Tom Pfeiffer
Zwei Diakone aus Tansania zu Besuch im Wilhelm-Löhe-Förderzentrum in Traunreut. Von links nach rechts: Verena Penn, Jackson Kisanga, Herman Kitange, Reinhard Penn, Benedikt Schechtel, Marianne Penn, Tom Pfeiffer
Zwei Diakone aus Tansania zu Besuch im Wilhelm-Löhe-Förderzentrum in Traunreut. Von links nach rechts: Verena Penn, Jackson Kisanga, Herman Kitange, Reinhard Penn, Benedikt Schechtel, Marianne Penn, Tom Pfeiffer
Gemeinsam tanzen die Gäste sowie Mitarbeitende der Schule zur Musik.
Gemeinsam tanzen die Gäste sowie Mitarbeitende der Schule zur Musik.
Die Tanzgruppe führte einen „Hula-Tanz“ auf.
Die Tanzgruppe führte einen „Hula-Tanz“ auf.
Schüler:innen, Lehrkräfte und Schulbegleitungen bei der Begrüßungsfeier für die Gäste im Innenhof des Wilhelm-Löhe-Förderzentrums.
Schüler:innen, Lehrkräfte und Schulbegleitungen bei der Begrüßungsfeier für die Gäste im Innenhof des Wilhelm-Löhe-Förderzentrums.
Die beiden Diakone aus Tansania verfolgen gespannt die verschiedenen Aufführungen, bei denen die Schüler:innen sie an der Schule herzlich Willkommen heißen.
Die beiden Diakone aus Tansania verfolgen gespannt die verschiedenen Aufführungen, bei denen die Schüler:innen sie an der Schule herzlich Willkommen heißen.
Zwei Diakone aus Tansania zu Besuch im Wilhelm-Löhe-Förderzentrum in Traunreut. Von links nach rechts: Verena Penn, Jackson Kisanga, Herman Kitange, Reinhard Penn, Benedikt Schechtel, Marianne Penn, Tom PfeifferGemeinsam tanzen die Gäste sowie Mitarbeitende der Schule zur Musik.Die Tanzgruppe führte einen „Hula-Tanz“ auf.Schüler:innen, Lehrkräfte und Schulbegleitungen bei der Begrüßungsfeier für die Gäste im Innenhof des Wilhelm-Löhe-Förderzentrums.Die beiden Diakone aus Tansania verfolgen gespannt die verschiedenen Aufführungen, bei denen die Schüler:innen sie an der Schule herzlich Willkommen heißen.

Ein herzliches Willkommen: Besuch aus Tansania am Wilhelm-Löhe-Förderzentrum

Was für ein Auftakt, wie viel Energie und wie viele strahlende Gesichter! Heute öffnete das Wilhelm-Löhe-Förderzentrum der Diakonie in Traunreut seine Türen für zwei ganz besondere Gäste: Jackson Kisanga und Herman Kitange, zwei Diakone aus Tansania, wurden mit einer Welle der Begeisterung und spürbarer Vorfreude in der Schulgemeinschaft willkommen geheißen.

Die beiden Diakone sind bereits seit dem 8. Juni in Deutschland, wo sie zunächst wertvolle Tage bei der Organisation „Mission EineWelt“ in Neuendettelsau verbracht haben. Danach schlugen sie für zwei Wochen ihre Zelte in Traunreut auf. Ihr Ziel ist so inspirierend wie zukunftsträchtig: Sie werden in verschiedenen Klassen des Förderzentrums hospitieren. Dabei steht der gegenseitige Austausch im Fokus – insbesondere die Frage, wie die Vorbereitung von Menschen mit Beeinträchtigung auf das künftige Arbeitsleben gelingt und wie gelebte Inklusion auf Augenhöhe Wirklichkeit wird.

Dass dieser Besuch überhaupt möglich wurde, ist einem besonderen Herzensprojekt zu verdanken: der engen Verbindung zur Familie Penn. Reinhard und Marianne Penn waren viele Jahre bis zu ihrem Ruhestand als heilpädagogische Förderlehrer im Wilhelm-Löhe-Förderzentrum tätig und initiierten die Schulpartnerschaft mit dem Faraja Diaconic Centre in Tansania. Diese Leidenschaft ist geblieben und hat bereits die nächste Generation erfasst, denn Tochter Verena ist ebenfalls an der Schule tätig. Familie Penn beweist auch privat echte Gastfreundschaft und hat Jackson und Herman herzlich in ihrem Zuhause aufgenommen.

Rhythmus, der verbindet: Ein Empfang voller Lebensfreude

Der Empfang am Vormittag war alles andere als steif – er sprühte vor Lebendigkeit. Konrektor Benedikt Schechtl fand zur Begrüßung wertschätzende, herzliche Worte, die sofort eine Brücke zwischen den Kulturen schlugen.

Was dann folgte, brachte den Pausenhof sprichwörtlich zum Beben: Die schuleigene Trommelgruppe und die Tanzgruppe sorgten von der ersten Sekunde an für eine fantastische Stimmung. Ein absoluter Höhepunkt war die Tanzeinlage zum Hit „APT.“: Die Energie war so ansteckend, dass es niemanden mehr auf den Sitzen hielt. Ob die Gäste aus Tansania, die Lehrkräfte oder die Schulbegleitungen – alle ließen sich von dem mitreißenden Rhythmus tragen und tanzten gemeinsam. Ein wunderbarer Moment, der einmal mehr zeigte: Musik und Freude brauchen keine Übersetzung.

Wir freuen uns an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen über den Besuch von Jackson und Herman. Für die kommende Zeit wünschen wir den beiden eine fantastische, lehrreiche und unvergessliche Zeit bei uns am Wilhelm-Löhe-Förderzentrum.

Schön, dass ihr da seid!

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